Vergleichskriterien bei Navigationsgeräten
Die erste Unterscheidung, die es bei den Navigationsgeräten gibt, besteht darin, ob sie portabel sein oder fest im Fahrzeug eingebaut werden sollen. Fest eingebaute Geräte haben den Vorteil, dass sie sich meistens gleich auch als Autoradio nutzen lassen. Portable Geräte sollen sich möglichst auch in einen Fußgängermodus umschalten lassen. Für Wanderer und Biker gibt es spezielle Navigationsgeräte, die Outdoor Standards wie Spritzwasserschutz, Staubschutz sowie eine lange Akkulaufzeit und ein leistungsstarkes Ortungssystem mitbringen sollten.
Neben einer guten Auflösung des möglichst touchfähigen Displays sollte ein Navigationsgerät sowohl einen Bluetooth Adapter als auch mindestens einen USB Port besitzen. Via Bluetooth lässt es sich als Freisprechanlage für das Handy nutzen und der USB Port macht die Aktualisierung des Kartenmaterials über den PC einfach. Als praktisch hat sich beim Navigation Test auch der Slot für Speicherkarten erwiesen. Hier kann zusätzliches Kartenmaterial nach Wahl hinterlegt werden.
Bestimmte Grundfunktionen sollte jedes Navigationsgerät mitbringen. Das ist einerseits die Nutzung von Stau- und Störungsmeldungen. Werden diese bei der intelligenten Berechnung der Route berücksichtigt, spart das nicht nur Treibstoff und damit Geld, sondern auch Zeit und Nerven. Ein aktiver Fahrspurassistent hilft dabei, sich auch durch komplizierte Autobahnkreuze und unübersichtliche Innenstadtringe hindurch finden zu können. Die Überwachung der Geschwindigkeit erweist sich beim Navigationsgerät auch immer als sehr hilfreich.
